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| Kurzfassung des Projekts |
Die Stadt Linz ist Partner des Projektes FIN-URB-ACT, welches zum Ziel hat, effizientere finanzielle Hilfestellungen für Klein und Mittelbetriebe zur Stärkung einer innovativen städtischen Wirtschaft zu entwickeln. Im Ballungsraum Linz sind 30.000 Menschen in über 2.000 Unternehmen beschäftigt, die der Kreativwirtschaft zu zuordnen sind. Die Stadt Linz verfolgt mit dem Projekt das Ziel lokalen KMU einen besseren Zugang zu Märkten, Logistikverbindungen und Kooperationsnetzwerken sowie Partnern im Bereich Marktforschung zu ermöglichen. |
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| Bisherige Ergebnisse |
| Linz hat sich als Local-Action-Plan folgende Ziele gesetzt: Erstellung eines entsprechenden Folders, der mit dem Gründerkompass umgesetzt wurde. Die Abfrage von Bedürfnissen der Kreativwirtschaft in einer Befragung mit der Johannes-Kepler-Universität. Die Ergebnisse liegen seit Oktober 2009 vor. Entsprechende Gesprächsrunden und Sensibilisierungs- und Informationsveranstaltungen, die in den Jahren 2008 und 2009 bereits entsprechend durchgeführt wurden. Eine Fortsetzung der Veranstal-tungen ist auch 2010 vorgesehen. Das bedeutet aber, dass durch die Abarbeitung der vorgenommenen Maßnahmen weitere Schritte, die außerhalb des Local-Action-Plans sind, ebenso fortgesetzt werden, z.B. durch eine intensivere Vernetzung mit anderen Gründerinstitutionen. |
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| Motive für die Wahl des transnationalen Ansatzes |
| Ausschlaggebend war die Initiierung des Projektes der Creative Industries in Linz, die durch diese Teilnahme weiterentwickelt werden konnte. Erfahrungen und Ergebnisse lagen bisher noch nicht vor. |
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| Konnex zu regionalen/nationalen Strategien und Initiativen |
| Dieses Projekt ist in regionale Strategien vor allem auch des Landes OÖ., der Technologie- und Marketing Gesellschaft und der Industriellenvereinigung sowie der Wirtschaftskammer eingebettet. Es geht hier um die Entwicklung der Kreativwirtschaft in der Region Linz und OÖ., die durch dieses Projekt auch wesentlich unterstützt werden kann. |
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| Transfer der Projektergebnisse |
| Weil dieses Projekt mit dem Inhalt natürlich vorweg als Nutzen und Relevanz für die Entwicklung eines Strategiefeldes für die Wirtschaft in Linz gesehen wurde, wurde eine Teilnahme am Fin-Urb-Act-Projekt vorgesehen. Die Ergebnisse auch im Austausch mit den anderen Städten können sehr wohl als Grundlage auch für andere Nutzer dienen, die sich im Runden Tisch mitbefinden. Der Transfer findet daher durch gemeinsame Veranstaltungen aber auch durch Absprachen und Runde Tische statt. |
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| Follow Up |
| Da das Projekt zum heutigen Zeitpunkt noch nicht beendet ist, können Follow-Up-Aktivitäten noch nicht abgesehen werden. |
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| Erfahrungen und neue Methoden |
| Die Erfahrung in den letzten Monaten hat vor allem gezeigt, dass im Hinblick auf die lokale und regionale Zusammenarbeit eine Intensivierung und Bewusstseinsbildung stattgefunden hat, die die Kommunikation und die Vorgehensweise verbessert haben. Aber auch die externe Zusammenarbeit mit anderen Städten hat Know-how, Netzwerk und Weiterführung unserer Projekt gebracht, die daher dem Projekt der Kreativwirtschaft in Linz einen Zusatznutzen gegeben hat. |